Sarah Diehl // WDR // Planet Wissen

Sarah Diehl war am 21. September bei der Sendung “Planet Wissen” im WDR zu Gast. Hier kann man das Gespräch zum Thema ihres Buches “Die Uhr, die nicht tickt” anschauen: Ich will kein Kind!

Philipp Böhm, Foto: Sonja Szillinsky

Philipp Böhm

geboren 1988 in Ludwigshafen, aufgewachsen in Süddeutschland, Studium in Jena und Bremen. Verschiedene Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien. Bremer Autorenstipendium 2014. Lebt und arbeitet in Berlin.   Foto: Sonja Szillinsky

Gratulation an Sharon Otoo!

Wir freuen uns mit der Autorin Sharon Otoo und gratulieren ganz herzlich zum Bachmann Preis! Und wir staunen, wie klein die Welt ist: Die Autorin war  eine der Interviewpartnerinnen, die für die Streitschtrift “Die Uhr, die nicht tickt” ihre Erfahrungen mit Sarah Diehl geteilt hat.

Neue Rezension in der FAZ zu Nellja Veremejs “Nach dem Sturm”

„Nellja Veremejs hellsichtiger Roman findet das heimliche Herz Mitteleuropas.“ Eine äußerst positive Rezension zum Roman „Nach dem Sturm“ unserer Autorin Nellja Veremej ist in der FAZ vom 23. Juni 2016 erschienen. Dort schriebt Nicole Henneberg: Veremejs eigene Erfahrungen mit der Sowjetunion, Militärsiedlungen und der Wende „machen ihre Bücher hellhörig für Anzeichen großer Umbrüche, und wie schon ihr Berlin-Buch [„Berlin liegt im Osten“] spielt ‚Nach dem Sturm‘ in einer Grenzregion, wo Ost und West sich wie tektonische Platten knirschend aneinanderreiben: Der Roman fängt ein Zwischenreich mit ganz eigenem Geist und einem besonderen Klang kunstvoll und mitreißend ein.“ „Einfühlsam und politisch klug sind diese Schicksalbegegnungen erzählt, oft verblüffen sie mit einer sanften, pragmatischen Ironie. Ernst wird es allerdings da, wo die vordergründig engen Räume wie in einem poetischen und historischen Vexierspiel aufklappen.“

Rezension zu Nellja Veremejs “Nach dem Sturm” in der SZ!

„[E]in Bewusstsein dafür zu schaffen, dass der Osten nicht Peripherie ist, sondern ‚Europas Nabel, sein Sonnengeflecht, das Reich der Mitte‘ […] Nelja Veremej hat sich diesen Ausspruch zu Herzen genommen. Das trockene Ausstellen von Archivalien ist ihre Sache nicht. Stattdessen setzt sie auf das Erzählen, auf ein mäanderndes, ausuferndes Erzählen, das die Lebensstränge der Figuren […] in seinen Rhythmus holt […] Als habe sie eigens Tunnelgänge in die Innenwelten der Figuren gegraben, schmiegt sich die Erzählerin an deren Sichtweise an.“ „Wenn Nellja Veremj die Lebensituation einer Figur in Bilder fasst, ist sie ganz bei sich.“ Nico Bleutge schreibt in der Süddeutschen Zeitung vom 24. Mai 2016 über den neuen Roman unserer Autorin Nellja Veremej “Nach dem Sturm”. „Veremej hat viel Gespür für die Antriebe, die Menschen dazu bringen, ihre Heimat zu verlassen.“

Christian Eloundou bei “Eins zu Eins” auf Radio Bayern

Am 22.05.2016 war unser Autor Christian Eloundou bei Eins zu Eins. Der Talk, Radio Bayern. Das Interview führte Daniela Arnu: „Flucht, Schuld und Trauer spielen in seinem Leben immer wieder eine große Rolle. Christian Eloundou hat seine Lebensgeschichte vom Waisenkind zum [Teakwondo-]Weltmeister unter dem Titel ‘König der Sonne. Flucht vor der Heimat’ veröffentlicht. Im Gespräch mit Daniela Arnu berührt er nicht nur durch seine bedrückenden Geschichten von Verfolgung und Folter – sondern auch durch seinen Mut.“ Das einstündige Interview ist hier nachzuhören.

Sarah Diehl liest in Freiburg

Am 22. April liest Sarah Diehl in Freiburg aus ihrem aktuellen Buch “Die Uhr, die nicht tickt. Kinderlos glücklich”. Trotz vieler verschiedener Lebensmodelle, aus denen Frauen heute wählen können, ist bewusste Kinderlosigkeit noch immer gesellschaftlich verpönt. Sarah Diehl stößt eine längst überfällige Debatte an: “Die Uhr, die nicht tickt” ist ein Plädoyer für mehr Toleranz und Akzeptanz von verschiedenen Lebens- und Familienmodellen. Ort: Linkes Zentrum adelante! in der Glümerstraße 2, Freiburg Zeit: 22.04.2016 um 19:00 Uhr Im Mai folgen Lesungen in Luxemburg, Innsbruck und Regensburg.

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Georgien 2018

Mit großer Freude verkünden wir: Die Literarische Agentur Antas Bindermann Listau in Berlin ist ab heute Kooperationspartnerin des Georgian National Book Center (GNBC) in Tbilissi. Dieses ist für den Gastlandauftritt Georgiens auf der Frankfurter Buchmesse 2018 verantwortlich. Die Literaturagentur berät GNBC bei der Vermittlung der Bücher nach Deutschland sowie bei der Konzeption des literarischen Programms mit georgischen Autorinnen und Autoren in Deutschland.

Total alles über die Schweiz geht in die 2. Auflage!

Susann Sitzlers “Total alles über die Schweiz” wird heute in der zweiten Auflage ausgeliefert. Das Buch war bereits Ende des Jahres ausverkauft. Nun erscheint es in der korrigierten und mindestens genau so schönen Auflage.

Christian Eloundou stellt Autobiographie vor

Christian Eloundou liest aus seiner jüngst im A1 Verlag erschienenen Autobiographie: “König der Sonne. Flucht vor der Heimat”.   Termine: 30.04.2016 um 19:30 / Ökumenische Begegnungsstätte Hüls / Krefeld 11.05.2016 um 20:00 / Stadtbibliothek / Viersen 13.01.2017 um 19:30 / vhs Moers / Kamp-Lintfort

Nach dem Sturm

Eine Stadt zwischen den Kulturen, eine junge Frau, ein alternder Mann zwischen den Stühlen und ein Fest, das zur Katastrophe zu werden droht: Nellja Veremej versteht es, die Geschichten zu erzählen, aus denen Geschichte gemacht wird.

Kevin Junk

Kevin Junk

beschäftigt sich mit Phänomenen der Gegen- und Gegenwartskultur. Geboren 1989 in Hermeskeil. Studium der Japanologie in Trier, Berlin und Kyoto. Seit 2012 Veröffentlichungen in verschiedenen Magazinen als freier Journalist, ab 2013 Beginn des Blogs wolfauftausendplateaus.de. Texte erschienen unter anderem in Groove, Fräulein, Rosegarden & imgegenteil.de. Außerdem sind Kurzgeschichten, Essays und Gedichte online und in Anthologien erschienen, sowie der Band “Berliner Befindlichkeiten. Geschichten aus der Stadt.”

Nellja Veremej stellt ihren neuen Roman in Berlin vor!

Donnerstag, 25. Februar 2016, 20.30 Uhr  Nellja Veremej liest aus ihrem Roman Nach dem Sturm (Jung und Jung Verlag) Moderation: Lore Kleinert Alt ist Ivo noch nicht, höchstens an der Grenze, aber zu alt dann doch, um sich in die Freundin des eigenen Sohnes zu verlieben. Seit die junge Frau im Museum auf der Festung arbeitet, Tür an Tür mit Ivo, der dort sein Restaurant hat, findet er keine Ruhe mehr. Mia raubt ihm den Schlaf. Nicht im Ehebett, das teilt er längst nicht mehr mit seiner Frau, die Gesangslehrerin ist, aber ein Star hätte werden können. Überhaupt ist alles anders gekommen in der kleinen Stadt an der Grenze, wo Westen und Osten, Norden und Süden aneinanderstoßen. Anders als erhofft. Im Duktus einer Märchenerzählerin verwebt Nellja Veremej die Geschichte ihres Helden mit Mythen, Fabeln und Legenden. Aus dem leisen Humor, mit dem sie ihre Figuren, ihre Hoffnungen und Nöte betrachtet, spricht die Zuneigung einer Autorin, die aus eigener Erfahrung weiß, dass Geschichte aus Geschichten gemacht ist, dass sich das Große im Kleinen spiegelt. Nellja Veremej kann davon erzählen – und wie! Nellja Veremej, 1963 in der Sowjetunion geboren, studierte an der Universität von Leningrad Russische Philologie und lebt seit 1994…

Foto RamonaTarka2016, privat

Ramona Tarka

1971 in Rumänien geboren, wurde von der überredungsbegabten Stiefmutter in die deutsche Schule geschmuggelt, die eigentlich für die deutsche Minderheit gedacht war. Ausgezeichnete schulische Leistungen (hauptsächlich Zehner, die in Rumänien die Höchstnote darstellen) mit gelegentlichen Fauxpas („Der Hahn hat drei Zähne“, behauptete z.B. die Achtjährige allen Ernstes, zur Belustigung der Muttersprachler im Raum). Das Gute daran: Wer sich schon mit acht blamiert hat, der scheut nicht mehr davor, Germanistik zu studieren, Deutsch zu unterrichten und als Übersetzerin für deutsche Literatur tätig zu sein. Und  anscheinend auch nicht, selbst literarische Texte zu schreiben – auf Deutsch, wie denn sonst? – um nun bewusst für den einen oder anderen Lacher zu sorgen… auch wenn es in ihren Texten ab und zu auch ernsthafter zugeht. Seit 2010 lebt sie mit Mann und Sohn in Wien. Ursprünglich hätte es nur ein kurzer Wien-Urlaub sein sollen, doch der fiktive Wettstreit innerhalb der Familie: „Wer würde in Wien schneller einen Job finden, wenn es darauf ankäme?“ endete mit einem Jobangebot für die Autorin. Da konnte man nichts anderes machen, als seine Sachen zu packen und kurzerhand nach Wien umzuziehen, was sonst?

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Matthias Soeder

geboren 1962 in Schweinfurt, ist Kapitän bei einer Frachtairline in Luxemburg. Nach 12 Jahren als Soldat bei der Bundeswehr wurde er Verkehrspilot. Seit 17 Jahren fliegt er nun den “Jumbo” im weltweiten Einsatz. Neben dem Schreiben zählen das Segeln und die Teilnahme an Hochsee-Regatten rund um die Welt zu seinen Leidenschaften. Er absolvierte ein zweijähriges Fernstudium im Fach Belletristik. Mit seiner Kurzgeschichte „Seelenreise“ wurde er für den Förderpreis nominiert. Der Action-Thriller „Herzschlag der Gewalt“ ist sein erstes Buch.    

Christine Koschmieder

Christine Koschmieder

geb. 1972,  studierte Theater-, Medien- und Kommunikationswissenschaft und Intercultural Communication and European Studies. Betreibt die Literaturagentur Partner + Propaganda in Leipzig und arbeitet als Fundraiserin, Autorin und Übersetzerin (Paula Bomer: Baby. Erzählungen und Neun Monate, Open House Verlag 2014 und 2015). Ihr Debütroman Schweinesystem erschien 2014 bei Blumenbar und war für den aspekte-Literaturpreis nominiert.

Jörg Liemanns Erzählung auf der Bühne

Jörg Liemanns Erzählung Gesinnungshemmer wird in der Brotfabrik Berlin aufgeführt.   Gesinnunghemmer Erzählung von Jörg Liemann für die Bühne bearbeitet von Verena Busche Mit Alexander Mateev und Verena Busche Regie: Verena Busche Ausstattung / Dramaturgie: Anke Ebeling „Monika sagt: ‘Er schreibt über Kolumbus.’ Ich schreibe natürlich nicht über Kolumbus.” Ein Mann schreibt und reist. Nach Genua, nach Nizza, nach New York. Auch wegen Kolumbus. Hauptsächlich aber wegen der fixen Ideen, die auch uns befallen, hypnotisieren und komplett vom Thema abbringen. Ein Abend über medizinische Selbstversuche, Erdöl, 3 Chinesen mit dem Kontrabass und natürlich über Kolumbus.   Am 23. und 24. Juni 2016; 20 Uhr Brotfabrik Berlin / Caligariplatz 1 / 13086 Berlin Tickets 12€ / erm. 8€ Vorbestellung 030-4714001, karten@brotfabrik-berlin.de zum Teaser

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Niviaq Korneliussen

was born in Nuuk 1990 and grew up in Nanortalik, a small town in Southern Greenland. She studied social science at Nuuk University and psychology at Aarhus University, Denmark.

Ida Hegazi Höyer

Ida Hegazi Høyer

(b. 1981) has DanishEgyptian ancestors and her roots in Lofoten, in the north of Norway, but grew up in Oslo. Høyer has studied sociology, and now writes full time. After her third novel Forgive me (Unnskyld, 2014, Tiden publishing) she was awarded with the European Union Prize for Literature and also became the recipient of Norway’s Bjørnsonstipendium, awarded to a prominent young talent. Her newest novel Black beach (Fortellingen om øde, 2015) has become a major critical success in Norway.   Foto: Paal Audestad

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Ein Preis für unsere Autorin!

Wir gratulieren Gesa Olkusz! Sie hat gerade den Kranichsteiner Literaturförderpreis bekommen! Ausgezeichnet wurde sie für den bislang unveröffentlichten Text “Die Sprache meines Bruders”. Hier erfahren Sie mehr.

Kenny Fries

Kenny Fries

(b. 1960) is the author of The History of My Shoes and the Evolution of Darwin’s Theory (Carroll and Graf), which received the Outstanding Book Award from the Gustavus Myers Center for the Study of Bigotry and Human Rights

Susann Sitzler online!

Unsere Autorin Susann Sitzler hat seit heute eine neue Website. Dort lesen wir: Mein Schreibtisch steht in Berlin. Sobald ich am Schreibtisch sitze, möchte ich reisen. Sobald ich reise, möchte ich schreiben. Darum tue ich beides. Wer mehr lesen will, klickt hier.    

Sarah Diehl WEST ART TALKSHOW WDR

Unsere Autorin Sarah Diehl wurde aufgrund ihrer Sreitschrift “Die Uhr, die nicht tickt” in die Talkshow des WDR “West ART Talk” eingeladen. Die Sendung wurde am 25. Oktober 2015 ausgestrahlt. Hier kann man sich diese noch einmal ansehen: West ART Talk – All you need is love!? – Was bedeutet Familie heute?: Vater, Mutter, Kind – jahrzehntelang waren die Rollen klar verteilt. Doch das Bild der Familien hat sich geändert.

Total alles über die Schweiz

Susann Sitzler und die Buchgestalterinnen von no.parking stellen in amüsanten Schaubildern und Grafiken mit viel Humor all das dar, was die Schweiz ausmacht: Von Schweizer Käse und Schokolade, Birchermüesli und Ricola über Alphörner, Bernhardiner und Einbürgerungen geht die Reise durch die Eidgenossenschaft mit Heidi, Emil, Tell und Generalabonnement bis auf’s Rütli, zu den Landsgemeinden und ins CERN. Susann Sitzler schaut in alle Ecken der Kantone, wagt den Blick über den Röstigraben und beleuchtet sogar Privatbunker und Bankgeheimnisse. Grüeziwohl!

Marlen Pelny _c_Mike Auerbach

Marlen Pelny

geboren 1981, Autorin und Musikerin, war eine der Initiatorinnen der Literaturgruppe augenpost. 2007 erschien ihr erster Lyrikband „Auftakt“ (Connewitzer Verlagsbuchhandlung). 2012 bis 2015 studierte sie am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Gemeinsam mit Ulrike Almut Sandig entstanden die Hörbücher „der tag, an dem alma kamillen kaufte“ (Connewitzer Verlagsbuchhandlung) und „Märzwald“ (Schöffling & Co). 2013 wurde sie für den Leonce & Lena Preis und den Münchner Lyrikpreis nominiert. Sie war Stipendiatin der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, des Künstlerhauses Schloss Wiepersdorf und der Stiftung Brandenburger Tor. 2013 erschien ihr Gedichtband “Wir müssen nur noch die Tiere erschlagen” bei Voland & Quist. Als Musikerin ist sie seit 2010 Teil der Band Zuckerklub, zuletzt veröffentlichte sie ihr Solo-Album „Fischen“ (Kook). Derzeit arbeitet Marlen Pelny an ihrem ersten Roman.

Inga Kretschmer

Inga Hanka

studierte an der Fachhochschule Düsseldorf Kommunikations- und Multimediamanagement. Während der Schul- und Studienzeit hat sie bereits als freie Journalistin u.a. für die Rheinische Post und dem Lokalradiosender Welle Niederrhein gearbeitet. Seit 2010 ist sie selbststsändige Fotografin Kretschmer Fotografie. www.kretschmer-fotografie.com Foto: Annette Kretschmer

Yulian Ide (c) Catharina Tews

Yulian Ide

wurde 1987 in in Friesland geboren. Er studierte an der Freien Universität Niederlandistik, Hispanistik und Politikwissenschaften und lebte zwischenzeitlich in Köln, Antwerpen, Brüssel und Hamburg. Neben seinem Studium jobbte Yulian Ide nacheinander in einem Call Center, einem Sex Shop, einem Bekleidungsgeschäft, der Küche eines Hostels, dem Belgischen Konsulat und an dem Tresen eines Klubs. 2009 begann er, unregelmäßig für das Feuilleton der Berliner Zeitung über Popkultur, Lifestyle und das junge Leben in der Hauptstadt zu schreiben. Zuletzt absolvierte er den Masterstudiengang Angewandte Literaturwissenschaft an der FU und veröffentlichte u.a. Texte bei Zeit Online und dem Superior Magazine. Seit 2012 schreibt Ide wöchentlich die Nachtleben-Kolumne 0 Uhr 30 für die BerlinBerlin-Seite der Berliner Zeitung und arbeitet in der Nachrichtenredaktion der Deutschen Welle. Foto (c) Catharina Tews

Marie Zernack (c) Till Kersting

Marie Zernack

wurde 1978 geboren und wuchs in Essen auf. Sie studierte Jazzgeige an der Hogeschool voor de Kunsten in Arnhem in den Niederlanden. Nach ihrem Master kehrte sie der Bühne erstmal den Rücken, um das Referendariat für Lehramt zu absolvieren. Nun unterrichtet sie als Gymnasiallehrerin das Fach Musik im Raum Köln und spielt Violine in einem klassischen Tango-Quintett: www.tangodelsur.de Foto: Till Kersting

Christian Eloundou

Christian Eloundou

wurde 1974 in Mbouda, Kamerun als Sohn eines Kaufmannes geboren. Mit 12 Jahren wurde er zum Waisenkind und lebte teilweise auf der Straße, bevor er von einem europäischen Priester aufgenommen wurde, der ihm Schulbesuch und Abitur ermöglichte. Christian Eloundou wurde Drucker von Beruf, besaß in Kamerun eine eigene Druckerei und war erfolgreicher Geschäftsmann und Kampfsportler. Er engagierte sich für Straßenkinder, deren hartes Los er aus eigener Erfahrung kannte und begründete Hilfsprojekte für Jungendliche. Nach ständiger sportlicher Weiterentwicklung und Jahren intensiver Trainerarbeit im Taekwondo wurde ihm die Aufgabe  des Nationaltrainers der kamerunischen Nationalmannschaft übertragen. Sein Engagement in den Menschenrechtsorganisationen und sein Einsatz für die Verwirklichung der Menschenrechte und demokratische Freiheiten in seinem Heimatland wurden ihm zum Verhängnis. Er wurde politisch verfolgt. Im Jahr 2002 geriet er in einer Falle der Geheimpolizei. Er entkam nur knapp einer Festnahme und floh nach Europa. Im November 2003, eineinhalb Jahre nach seiner Flucht, nahm er an der Weltmeisterschaft für Asiatische Kampfkunst in Hannover teil und wurde Weltmeister im Taekwondo. Heute lebt Christian Eloundou mit seiner Familie in Kempen am Niederrein. Er arbeitet wieder als Drucker und Taekwondo-Trainer. Foto: Kristina Marrenbach

Sofie Lichtenstein

Sofie Lichtenstein

geboren 1989 in Neuruppin, lebt und schreibt in Berlin. Sie veröffentlichte Kurzgeschichten und Erzählungen in Literaturzeitschriften, u.a. in Am Erker, Kolik, entwürfe und Metamorphosen. Im August 2015 erschien ihre Erzählung “Spontaner Trip nach Sachsenhausen” im SuKuLTuR Verlag mit Illustrationen von Michael Blüml. Seit November 2015 ist sie Mitherausgeberin der SuKuLTuR-Reihen Schöner Lesen und Aufklärung & Kritik. Derzeit arbeitet sie an ihrem ersten Roman. Ihr Blog heißt romantisch verklärt und ist hier zu finden.

Anna Stein im Büro

Anna Stein mit Buch in unserer Agentur

König der Sonne

Sachlich und berührend erzählt Eloundou in seinem autobiographischen Bericht vom Leben in Kamerun und von der Gefahr, sich dem politischen Widerstand anzuschließen. Wie es ist, seine Familie zurückzulassen, um das eigene Leben zu retten, und was es heißt, in Deutschland um Asyl zu bitten und Frau und Kinder ebenfalls in Sicherheit zu bringen.

Anna Steins “Fräulein Kubitschek pfeift auf die Liebe” ist erschienen!

Ab heute ist Anna Steins Roman “Fräulein Kubitschek pfeift auf die Liebe” lieferbar. Der Unterhaltungstitel ist bei Droemer Knaur erschienen. Charlotte Kubitschek ist 34 und glaubt nicht an die Liebe. Sie braucht keinen Mann für alle Lebenslagen, sondern nur für die eine, die man im Bett einnimmt. Wenn sie die Männer morgens in Boxershorts aus ihrer Berliner Wohnung schiebt, fühlt sich ihre 94-jährige Nachbarin Elise bestätigt: “Dat Frollein Kubitschek hat keen Charakter.” Charlotte hingegen nennt die meckernde Alte nur “die fiese Elise”. Als das Haus luxussaniert werden soll, müssen sich die beiden Streithähne zusammenraufen, um sich gegen ihren Vermieter zu verbünden. Schon bald bemerken sie, dass sie nicht nur die Liebe zum Swing teilen, sondern Elise verrät Charlotte auch ein Geheimnis, das ihr Leben für immer verändert. Roman, 304 Seiten, Taschenbuch, Knaur TB 2015

NZZ bespricht “Die Uhr, die nicht tickt. Kinderlos glücklich”

“Am Muttertag wird die Wertschätzung für die edle Aufgabe des Mutterseins inszeniert. Doch genau in dieser Idealisierung liege das Problem, findet die deutsche Journalistin Sarah Diehl. In ihrem Buch ‘Die Uhr, die nicht tickt’ seziert sie das gesellschaftlich immer noch äusserst wirksame Mutterbild und die ihrer Meinung nach ‘unselige Gleichsetzung Frau = Mutter’.” Zum ganzen Artikel geht es hier: Klick.

Drei feine Rezensionen zu Giuliano Musios “Scheinwerfen”

“Eine Familienpraxis, die therapeutisch arbeitet, ist zunächst nichts Ungewöhnliches im Großstadtgetriebe Berns. Doch die therapeutischen Maßnahmen sind alles andere als gewöhnlich: Durch bloßes Berühren ihrer Patienten ist es der Familie Weingart möglich, verschüttete und verdrängte Erinnerungen wie eine Filmsequenz vor ihrem inneren Auge zu sehen. Das Geschäft mit der Gabe des “Scheinwerfens” läuft. Doch unerwartet taucht ein unehelicher Sohn des verstorbenen Vaters auf. Und was ist mit der Cousine Sonja, die nach der Behandlung eines Patienten so seltsam auf die Familie reagiert? Der eigenen Erinnerung möchte sich keiner in der Familie stellen und ein tiefer Abgrund tut sich auf. Mit diesem Debüt ist dem jungen Schweizer eine wunderbar erzählte Story geglückt, die zwischen Realität und Übersinnlichem wie selbstverständlich hin und her schwingt. Voller Humor, der nie ins Slapstickartige abgleitet und trotzdem Raum für die leisen Töne lässt, entfaltet der Autor seine unterschiedlichen Charaktere. Eine bis zur letzten Seite spannende Geschichte, die für alle Bibliotheken sehr empfohlen werden kann.” Gabriele Fachinger EKZ-Informationsdienst   “Freude am Außergewöhnlichen und Spaß an skurrilen Geschichten, das sollte der Leser des Debütromans von Guliano Musio mitbringen, um der lebendig erzählten und stets abwechslungsreich gestalteten Geschichte folgen zu können. ” Mehr auf www.testmania.de   “Was für ein…

Luise Boege in der Lettrétage // 4. Juni 2015

“Kaspers Freundin” Lesung und Gespräch mit Luise Boege Special Guest: Julia Veihelmann Kasper und seine Freundin hatten eigentlich den Plan gefasst, sich nie mehr wiederzusehen. Aber weil einsame Menschen dieser Tage Gefahr laufen, von der galoppierenden anämischen Depression dahingerafft zu werden, sehen sie sich, gegen alle Vorsätze, einfach doch wieder. Gemeinsam bewohnen sie das Haus von Kaspers totem Großvater, wo sie Besuch von einem violetten Herrn erhalten, der, ebenfalls voll Sehnsucht nach ein wenig Gesellschaft, seine undurchschaubaren Dienste anbietet. Kaspers Freundin ist Luise Boeges Romandebüt; erschienen im Verlag Reinecke & Voß, verwertet Boege das oft gelesene Genre des Schauerromans im Vampirsetting, um die Absurditäten menschlicher Kommunikation zu ergründen. Aber Boeges perfider Umgang mit Sprache, ihr Hang zur Ironie und zum Morbiden machen aus dem Roman weit mehr als ‘noch eine’ Vampirgeschichte. Nur was? Luise Boege, geboren 1985 in Würzburg, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig, sowie Literaturwissenschaft an der Universität Erfurt. Sie veröffentlichte Lyrik und Prosa in Anthologien und Zeitschriften. Mit dem Hörspiel Der Gang (zusammen mit Michael Fersch) gewann sie 2005 den ersten Preis des Leipziger Hörspielsommers. 2006 wurde sie für ihren Text Der Optophonet beim Open Mike der Literaturwerkstatt Berlin ausgezeichnet. Boege erhielt 2012 das Alfred-Döblin-Stipendium. Als Ehrengast liest…

“Wisch und weg” unter den schönsten 25!

Wir freuen uns zu verkünden, dass  “Wisch und weg. Das Buch über das Putzen” von Maria Antas, illustriert von Kat Menschik von der Stiftung Buchkunst unter die 25 “Schönsten Bücher 2015” gewählt worden ist.

Maitermine mit Sarah Diehl und “Die Uhr, die nicht tickt”

Sarah Diehl liest aus und diskutiert über  “Die Uhr, die nicht tickt” 5. Mai | Düsseldorf | 20 Uhr Salon des Amateurs Kunsthalle Düsseldorf Grabbeplatz 4 40213 Düsseldorf facebook   6. Mai | Bielefeld | 20 Uhr Bürgerwache am Siegfriedplatz Zur Website  7. Mai | Köln | 20.30 Uhr King George KLUBBAR Sudermanstr. 2 50670 Köln facebook 12. Mai | Bonn | 19 Uhr Universität | Hörsaal 17 Hauptgebäude Regina-Pacis-Weg 3 20. Mai | Bayreuth | 20 Uhr Phoenix Kämmereigasse 9 1/2   27. Mai | Hamburg | 20 Uhr Buchhandlung Schanzenviertel Schulterblatt 55 facebook    

Vorankündigung: Neues Buch von Beate Teresa Hanika und Susanne Hanika

Voraussichtlich am 24. September erscheint “Jenseits des Schattentores” von den Autorinnen Beate Teresa Hanika und Susanne Hanika.

“Mord ahoi!” in der Oceanview!

Das aktuelle Kreuzfahrtmagazin Oceanview enthält eine schöne Ankündigung zu Friedlind Meys Krimi “Mord ahoi!”. Das Magazin ist an 15.000 Kunden per Post verschickt worden und liegt ab dieser Woche in 550 DER-Reisebüros aus. Bald liest also die gesamte Seemacht von der zauberhaften mordenden Dame und ihrem Mops. Gefällt uns sehr.

Frühankündigung: ein neues Buch von Susann Sitzler

Am 22. September 2015 wird von Susann Sitzler, deren letztes Buch über Geschwister bereits in vierter Auflage  erscheint, das Buch “Total alles über die Schweiz” im Folio Verlag erscheinen.

“Scheinwerfen” rezensiert in Der Bund

Gisela Feuz hat den Roman “Scheinwerfen” von Guiliano Musio in der Schweizer Zeitung Der Bund besprochen: “Ein temporeiches und süffiges Debüt, das vor fantastischen Einfällen strotzt” und das “man so schnell nicht mehr aus der Hand legt” Hier geht es zum ganzen Artikel.

Matthias Lanin Ingmar Nehls

Matthias Lanin

geboren 1977 in Pasewalk, studierte Philosophie, Germanistik und Politik in Greifswald und Berlin, war Redakteur beim Nordkurier und arbeitet als Journalist und Fotograf. Bislang erschienen Erzählungen in verschiedenen Anthologien. www.matthias-lanin.de Foto: Ingmar Nehls

Berner Zeitung zu “Scheinwerfen”

In der Berner Zeitung urteilt Tina Uhlmann über den Debutroman von Giuliano Musio: “So verstrickt man sich gern in die Schicksale der Weingarts, wähnt sich zuweilen in einem Märchen, dann wieder im real existierenden Alltag und ist in diesem Wechselbad gut unterhalten.” Hier ist der gesamte Artikel einzusehen.

Eine wunderbare Rezension zu Susann Sitzlers “Geschwister”

Liliane Studer schreibt auf www.literaturkritik.de über Susann Sitzlers Buch “Geschwister“: “Ich gebe es gerne zu, dieses Buch hat mir die Augen geöffnet. Nicht nur, dass es Erinnerungen wieder an die Oberfläche holte, die ich längst vergessen glaubte. Vielmehr wurde mir so einiges klar.” Hier geht es zum gesamten Artikel.

Maria Antas liest aus “Wisch und weg”

Maria Antas liest zehn Seiten aus ihrem Buch über das Putzen hier zum Anschauen und Nachhören.

“Scheinwerfen” von Giuliano Musio, Berner Kulturagenda

Die Berner Kulturagenda über den Roman “Im Buch ‘Scheinwerfen’ des Berner Autors Giuliano Musio wird die Hauptstadt zur Kulisse für eine unheimliche Familiengeschichte der dritten Art, und dies in einem so präzisen und lakonischen Tonfall, dass man gar nicht sagen kann, wo die Realität endet und die Magie anfängt.” Hier geht es zum gesamten Artikel. Die Schweizer Buchpremiere, dort Buchtaufe – wie schön – genannt, findet am 11. April um 19 Uhr im Rahmen des Berner Lesefestes ‘Aprillen‘ im Schlachthaus statt.  

We Read Indie-Rezension von Gesa Olkusz’ Legenden

“Ein Großteil der Faszination von Legenden liegt darin, dass die üblichen Grenzen von Raum und Zeit nicht gelten. Besonders der geheimnisvolle Aureliusz ist wie ein Zeitenwanderer, der Dinge sieht und weiß, aber warum er das kann, bleibt unklar. Wie überhaupt so vieles in diesem total verrückten und abstrusen Roman, der mich schwer begeistert hat, weil er atmosphärisch und melancholisch ist, dabei aber nicht bitter, sondern fast heiter.” MARIKI’S Rezension auf der Website von WE READ INDIE. Hier ganz nachzulesen.

Tanja Schurkus beim Domradio

Am 29. März ist Tanja Schurkus wieder zu Gast im Domradio und erzählt über ihr neues Buch “Der Fluch der Eifelräuber” in der Zeit zwischen 9:00 und 9:30 Uhr.    

Susann Sitzlers Geschwisterbuch im SRF1

Man hat sie sich nicht ausgesucht, und dennoch sind sie dauerhaft prägend, wie kaum jemand sonst – die eigenen Geschwister. «Kulturplatz» will wissen, was Geschwisterbeziehungen so besonders macht, und stellt nonkonformistische, kreative und leidenschaftliche Geschwisterkonstellationen vor. Heute wird im SRF1 um 22.25 Uhr ein Beitrag zu Susann Sitzlers Buch “Geschwister” gesendet.

Sarah Diehl auf Arte

Sarah Diehl ist Interviewpartnerin inm der Dokumentation “Abtreibung  – ein Menschenrecht” auf arte. Hier ist ein Auszug des Beitrags nun auf youtube zu sehen. Sendetermin: 17. März 2015, 21.50 Uhr (59 Min.)

Schwester, bleibt mein Arm so? Geschichten von der Intensivstation

Auf der Intensivstation ist immer was los. Gut – es geht nicht immer um Leben und Tod. Manchmal geht es auch nur um die Frage, warum der Patient in Zimmer 7 im hinteren Teil eines Zebrakostüms angeliefert worden ist oder wie man zwei afghanischen Frauen mit Handzeichen erklärt, dass Tollkirschen nicht unbedingt das beste Mittel gegen Wechseljahrsbeschwerden sind. Frisch erschienen am 12.03.2015.

Maria Antas // lit.COLOGNE // Berliner Buchpremiere

Am 17. März um 20 Uhr stellt Maria Antas im Rahmen des Festivals lit.COLOGNE ihr Buch “Wisch und weg” im Schauspiel Köln im DEPOT 2 (Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln) vor. Moderiert von Philipp Schwenke. Die Schauspielerin Nicola Gründel liest. Die Berliner Buchpremiere findet am 18. März um 20 Uhr im Ballhaus Ost in der Pappelallee 15 im Rahmen des Festivals Literatur:BERLIN statt.

Simone Trieder nominiert!

In Berlin und Warschau fanden die Jurysitzungen des Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreises 2015 statt – Die Nominierungen zum Finale stehen fest – Wir gratulieren Simone Trieder! Sie wurde nominiert für ihren Hörfunkbeitrag “Zimmer Nummer 18 – die Polinnen von Moabit“ im Deutschlandfunk. Der Deutsch-Polnische Journalistenpreis wird bereits zum 18. Mal vergeben. Seit Dezember 2013 trägt er in Anerkennung der journalistischen Tätigkeit des im Oktober 2013 verstorbenen Publizisten, Bürgerrechtlers und ersten demokratisch gewählten Premiers Polens nach der Wende den Namen Tadeusz Mazowiecki. Weitere Informationen und Kontaktdaten sind auf www.deutsch-polnischer-journalistenpreis.de abrufbar.

“Die Uhr, die nicht tickt” in vierter Auflage

Sarah Diehls Streitschrift “Die Uhr, die nicht tickt”erscheint nun bereits in der vierten Auflage.

Gesa Olkusz in Wien

Gesa Olkusz liest am 19. März um 21 Uhr im Rahmen des Wiener Literaturfestivals Wortspiele aus ihrem neuen Roman „Legenden“. Ort: PORGY & BESS, Riemergasse 11, A-1010 WIEN

Sarah Diehl

Sarah Diehl im SRF

Im Beitrag (ab 2:54) zum Thema  “Kinder auf Eis – zwischen Wahlfreiheit und Erwartungsdruck” spricht  die Autorin des Buches “Die Uhr, die nicht tickt” Sarah Diehl.  

Uitgeverij Cossee mehrfach vermittelt!

Als Vertreterinnen von Cossee nach Skandinavien und Deutschland freuen wir uns, folgende Lizenzverkäufe seit September 2014 vermelden zu können: The Detour by Gerbrand Bakker sold to Nilsson Agency in Malmö, Sweden The Detour by Gerbrand Bakker sold to Bokvennen in Oslo, Norway A Foolish Virgin by Ida Simons sold to Bjartur in Reykjavik, Iceland The Sky Over Paris by Bregje Hofstede sold to Tiderne Skifter in Copenhagen, Denmark A Foolish Virgin by Ida Simons sold to Natur & Kultur in Stockholm, Sweden A Foolish Virgin by Ida Simons sold to Gummerus in Helsinki, Finland A Foolish Virgin by Ida Simons sold to Klim in Aarhus, Denmark A Foolish Virgin by Ida Simons sold to Pax in Oslo, Norway    

Unsere Autorinnen und Autoren auf der Leipziger Buchmesse

*Maria Antas* 12. März | 20.00 | Apothekenmuseum , Thomaskirchhof 12, 04109, Leipzig (Zentrum) 13. März |  11.30 | Frankfurter Buchmesse Halle 4, Stand B501 13. März | 13.30 | Autorenbuchhandlung, Halle 5, Stand A101 13. März | 14.30 | 3sat Glashalle, Stand 18 *Luise Boege* 12. März | 23:00 | Moritzbastei, Schwalbennest, Universitätstr. 9, 04109, Leipzig (Zentrum) 13. März | 18:30 | Kultur-Labor Delitzscher Straße 3, 04105, Leipzig 14. März | 19.00 | Buchhandlung Hugendubel, Petersstr. 12-14, 04109, Leipzig (Zentrum) *Gesa Olkusz* 12. März | 15.30 | Literaturcafé Halle 4, Stand B600 12. März | 16.30 | IG AutorInnen Autoren Halle 4, Stand E209 12. März | 19.00 | Moritzbastei, Schwalbennest, Universitätstr. 9, 04109, Leipzig (Zentrum) *Tom Schulz* 12. März | 21.00 | Moritzbastei, Schwalbennest, Universitätstr. 9, 04109, Leipzig (Zentrum) *Dirk Pope* 13. März | 10.30 | ARD-Hörbuch-Forum Halle 3, Stand C400 13. März | 13.00 | Lesebude 2 Halle 2, Stand E304 *Julia Powalla* 13. März | 15.30 | Forum Hörbuch + Literatur Halle 3, Stand B500 *Barbara Schaefer* 13. März | 20.00 | smow, Burgplatz 2, 04109, Leipzig (Zentrum) *Benjamin Stein* 12. März | 12.30 | Die Unabhängigen Halle 5, Stand E309 *Simone Trieder* 13. März 2015…

Sarah Diehl im Kulturradio vom rbb

Sarah Diehl, Tanja Dückers und Gertaud Klemm sprachen über das Mutterideal unserer Zeit in der Sendung ZEITPUNKTE – DEBATTE am 28. Februar von 17 bis 18 Uhr. Der Beitrag kann noch eine Woche lang hier nachgehört werden.

Kaspers Freundin

Ein Roman in der Manier der guten alten Schauernovelle. Ein Beziehungsdrama voller Geld und Geigen, mit Tod, Dilettantismus und Vampiren. Ein Debüt voll düster schillerndem Pathos und halsbrecherischer Komik. Kasper und seine Freundin hatten eigentlich den Plan gefasst, sich nie mehr wiederzusehen. Aber weil einsame Menschen dieser Tage Gefahr laufen, von der galoppierenden anämischen Depression dahingerafft zu werden, sehen sie sich, gegen alle Vorsätze, einfach doch wieder. Gemeinsam bewohnen sie das Haus von Kaspers totem Großvater, wo sie Besuch von einem violetten Herrn erhalten, der, ebenfalls voll Sehnsucht nach ein wenig Gesellschaft, seine undurchschaubaren Dienste anbietet.

Verena Braun

Unterstützer gesucht!

Unsere Autorin Verena Braun will ein ganz besonderes Projekt realisieren: Die Comicerzählung “Adamstown”. Hierfür sucht sie auf der Crowdfunding-Plattform Startnext Fans und Supporter. Als Dankeschön hat man die Qual der Wahl: die Graphic Novel, eine Originalteichnung oder Beides oder Songs. Alle Neugieriegen schauen und unterstützen hier!

Ein anderes Blau. Prosa für 7 STimmen

In einer Großstadt bricht ein Bus durch die Straßendecke hindurch in einen U-Bahn-Tunnel. Mehrere Menschen sterben. Zwei von ihnen – ein Mann Mitte dreißig und eine junge Frau – können erst nach Wochen geborgen werden. Unter dessen fristen die beiden eine Existenz in einem Reich zwischen Leben und Tod, Träumen und Ahnungen, Tanz und Taumel. Sie finden sich wieder in der dünnen Wand zwischen zwei Wohnungen, einem leeren Raum zwischen zwei fremden Leben, in dem nur sie sich bewegen können. Sie versuchen, den Abschied hinauszuzögern, den Abschied von ihren Irrtümern und sorgsam verborgenen Gefühlen, liebevollen und erschreckenden Erinnerungen. Und wenn sie auch nicht umkehren können, verändert sich auf dem letzten Stück Weg doch noch einmal ihr Leben und das der Menschen zu beiden Seiten der Wand – unbemerkt vom Rest der sie umgebenden Welt. »Ein anderes Blau« erschien 2008 nur in einer Kleinstauflage und ist seit Jahren vergriffen. Für diese Ausgabe hat Benjamin Stein den Text komplett überarbeitet und mit einem neuen Nachwort versehen.

Siegfried Lenz’ “Schweigeminute” nun auch auf Griechisch

Die Novelle “Schweigeminute” erscheint heute im griechischen Verlag Patakis. Haben wir vermittelt, finden wir sehr gut.

Dirk Popes Jugendroman “Idiotensicher” auf WDR5

“Coming of Age einmal ganz anders erzählt”, sagt Verena Specks-Ludwig im Literaturservice der Sendung Scala auf WDR 5. Finden wir auch! Hier geht es zum ganzen Artikel. Und hier zur Sendung (ab ca. 33. Minute).

Plakataktion für Frida Mey!

In München hat heute eine Riesenplakataktion für Frida Meys neuesten Krimi begonnen. Wir freuen uns mindestens so wie die Autorin und die Buchhandlungen zusammen!

Frisch erschienen: Gedichtband von Tom Schulz

Wir freuen uns riesig! Bei Hanser Berlin sind die Gedichte von Tom Schulz unter dem Titel “Lichtveränderung” erschienen. Er stellt erstmals das Buch am 26. Februar um 20 Uhr in der Lettrétage (Mehringdamm 61, 10961 Berlin) vor. Eintritt frei. “Vergiss nicht, das Eichhörnchen zu reanimieren.” Tom Schulz’ neue Gedichte verwandeln die Welt über die Lektüre hinaus. Tom Schulz ist der Romantiker unter den jüngeren deutschen Lyrikern. Er gestattet sich Emphase “nah am Wortrausch”, hat den Mut, Mond, Reh und Waldvögelein zu besingen. Doch dann ist der Wald plötzlich “voll von Schläuchen und Blutkonserven”. Tragödie oder Vorabendserie – die Schnitte sitzen tief. Ob Reisebild, politisches Gedicht oder Liebesklage, immer sind es die Übergänge, die Tom Schulz interessieren, wo die Lichtveränderung zum Aufbruch ins Ungewisse führt und sich die Dinge grundlegend wandeln. In einer Sprache, in der sich hoher Ton mit Alltagsphrasen verbindet, ruft Tom Schulz diese Veränderung der Wirklichkeit herbei: “egal wie Du kommst, / ob als Hund oder Schlüsselblume / komm.”

Dirk Popes Jugendbuch unter den besten Sieben!

Wir freuen uns sehr und gratulieren Dirk Pope! Deutschlandfunk hat sein Buch “Idiotensicher” unter die besten 7 Bücher für junge Leser gewählt. Hier geht es zur gesamten Liste.

Christian KUNO Kunert zu Gast bei RENFT goes on – in Erinnerung an das Auftrittsverbot vor 35 Jahren.
Christian "Kuno" Kunert über das Verbot, Knast und Ausweisung. Der "pensionierte" RENFTler mit Humor und Witz im Villa-Keller Leipzig

Foto: VIADATA Photo / Holger John
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Christian KUNO Kunert

ist gebürtiger Leipziger, sang im Thomanerchor, studierte Musik (Posaune) und spielte Keyboards bei der RENFT-COMBO, einer der bekanntesten DDR-Rockbands, die 1975 verboten und so zur Legende wurde. KUNO tat sich mit dem Liedermacher Gerulf Pannach zusammen. Beide wurden wegen ihrer Songs der „staatsfeindlichen Hetze“ beschuldigt, verhaftet und 1977 in den Westen abgeschoben, wo sie als Duo PANNACH & KUNERT bekannt wurden und mehrere LPs aufnahmen. Nebenher schrieb KUNO Theater- und Filmmusiken, auch Kabarettnummern.  Anfang des neuen Jahrtausends kehrte er kurzzeitig als Frontmann von RENFT noch einmal auf die Rockbühne zurück. Er lebt im Oberharz. www.kuno-kunert.de Foto: VIADATA Photo / Holger John

Sven Hannes

Sven Hannes

Jahrgang 1974, aufgewachsen im Rheinland, Studium in Berlin und Leipzig, steht am Beginn einer zweiten Karriere als Historiker (M.A.) und Autor. Seine Arbeit umfasst bisher Vorträge, Lehrveranstaltungen, Ausstellungen, Presseartikel und die Teilnahme an Konferenzen und Workshops. Sein Spezialgebiet ist die Geschichte und Gegenwart der Atomwaffen, hier vor allem die interne Dynamik der Atomwaffenforschung. In seinem Blog (www.svenhannes.de) beschäftigt er sich ausserdem mit den Zusammenhängen von militärischer und ziviler Atomenergienutzung, der westdeutschen Atomgeschichte sowie aktuellen Problemen der Proliferation. Er lebt seit 2009 mit der Musikerin Nadja von Brockdorff in Leipzig. Foto: Felix Adler

Sarah Diehl bei der Berlin Feminist Film Week

Sarah Diehl stellt erstmals ihre Streitschrift “Die Uhr, die nicht tickt” auf Englisch im Rahmen der Berlin Feminist Film Week vor. Zeit: 13.03.2015, 20.30 Uhr Ort: Schwuz, Rollbergstr. 26, 12053 Berlin

Frida Meys dritter Krimi frisch erschienen!

Wir freuen uns!!! Nach “Manchmal muss es eben ein Mord sein” und “Radieschen von unten” ist im Aufbau Verlag “Mord ahoi!” von Frida Mai erschienen:   Selten wurde so nett und freundlich gemordet wie von Elfie Ruhland, diesmal an Bord eines Kreuzfahrtschiffs und in Begleitung von Mops Amadeus: Während Kommissarin Alex das plötzliche Verschwinden des Chefcroupiers aufzuklären versucht, soll die patente Elfie eigentlich die Arbeitsabläufe an Bord in Ordnung bringen. Dabei trifft sie erneut auf einen Vorgesetzten, der seine Mitarbeiter schikaniert. Und das gefällt ihr gar nicht … “Für alle, die beim ‚Tatort‘ immer hoffen, dass die Bösewichte ungestraft davonkommen.“ Freundin „Eine Mordslust.“ Süddeutsche Zeitung „Ein bittersüßes Vergnügen voll schwarzem Humor und Herz.“ Literaturmarkt

Sarah Diehl in MDR, Kulturzeit und NDR

Das Feature über Die Uhr, die nicht tickt im Kulturjournal MDR artour kann hier in der ARD-Mediathek angeschaut werden. Der MRDartour-Beitrag wurde am 17. februar auf 3sat Kulturzeit gezeigt und wird am 3. märz im NDR Buchjournal wiederholt!!!    

Hans-Gerd Pyka

Hans-Gerd Pyka

1955 in Salzgitter geboren, lebt mit seiner Familie als Autor, Künstler und Ingenieur in Berlin. Er wurde zweimal mit einem Alfred-Döblin-Stipendium der Berliner Akademie der Künste geehrt, wurde Finalist des MDR-Literaturwettbewerbs und erhielt ein Literatur-Stipendium in Ahrenshoop. Diverse Veröffentlichungen in Magazinen. 2009 erschien sein Debütroman „Königswasser“ bei Onkel & Onkel.

Sarah Diehls Streitschrift in 2. Auflage

Wir freuen uns, dass Sarah Diehls Buch “Die Uhr, die nicht tickt” über Frauen, die sich bewusst gegen Kinderkriegen entscheiden, in der zweiten Auflage erscheint.

Artikel Münchner Merkur 3.2.2015

Frida Mey im Münchner Merkur

Unsere Autorin im Magazin der Süddeutschen Zeitung

Intro des Artikels im Magazin: Unsere Autorin wurde von ihrem Mann verprügelt. Sie dachte, sie hätte es verdient. Und glaubte, er täte es nie wieder. Sie irrte sich. Wenn sie heute von häuslicher Gewalt hört, denkt sie an diese Zeit zurück und wird sehr wütend – vor allem auf sich selbst. Ihre Geschichte erzählt sie unter einem anderen Namen. Von Anna Bischoff    

Kathrin Gross-Striffler

Kathrin Groß-Striffler im Buchhändlerkeller Berlin – muss leider ausfallen!

Die Autorin stellt am 19. Februar im Buchhändlerkeller Berlin (Carmerstr. 1) ihren Roman “Zum Meer” vor. Zur Veranstaltung auf Facebook: Hier.

Susann Sitzlers “Geschwister”-Buch rezensiert von n-tv

“Susann Sitzler ist mit ihrer Geburt kleine Schwester, später wird sie auch noch Stiefschwester und große Halbschwester. Das Thema “Geschwister” begleitet die Autorin und Journalistin ihr Leben lang, auch dann, als sie mit den eigenen Geschwistern kaum Kontakt hat. Der Erforschung dieser Beziehung hat sie nun ein ganzes Buch gewidmet: “Geschwister: Die längste Beziehung unseres Lebens”. Auf 350 Seiten setzt sie damit ihren eigenen Brüdern und Schwestern ein Denkmal und grübelt sich gleichzeitig durch die Glaubenssätze der mehr oder weniger aktuellen Geschwisterforschung.” Von Solveig Bach Zum ganzen Atikel: Hier.

Gesa Olkusz Debütroman nominiert!

Wir freuen uns über die Nominierung des Romans “Legenden” von Gesa Olkusz für den Silberschweinpreis der lit.Cologne und gratulieren der Autorin sehr herzlich! Und drücken ganz feste die Daumen! Auf der Seite der lit.Cologne heißt es dazu: Aufregender war die Hatz aufs silberne Schwein noch nie. Welcher Debütautor erhält das mit 2.222 Euro gefüllte Prachttier? Unsere Jury hat gewählt: Aus 19 Debüts wurden die vier vielversprechendsten nominiert. Sie stellen sich dem unbestechlichen Publikum. Und dann sind Sie gefragt! Senior-Debütant Viktor Niedermayer (Jg. 1926) lässt in Finsterland die Nazizeit in der bayerischen Provinz und damit auch seine eigene Kindheit wieder aufleben. Franziska Hauser (Jg. 1975) entwirft in Sommerdreieck eine gefährliche Liebe zwischen einem Bildhauer und vier Frauen im wilden Chaos der Wendezeit. Schauspieler und Drehbuchautor Thomas Wendrich (Jg. 1971) erzählt in Eine Rose für Putin von einem Kindsraub, der 1985 in Dresden für Aufruhr sorgt und nun einen Drehbuchautor umtreibt. Und Gesa Olkusz (Jg. 1980) beschwört in Legenden die Gespenster der Vergangenheit und die Liebe der Gegenwart. Der Roman “Legenden” erscheint am 12. Februar 2015 im Residenz Verlag.

Fräulein Kubitschek pfeift auf die Liebe

Charlotte Kubitschek ist 34 und glaubt nicht an die Liebe. Sie braucht keinen Mann für alle Lebenslagen, sondern nur für die eine, die man im Bett einnimmt. Wenn sie die Männer morgens in Boxershorts aus ihrer Berliner Wohnung schiebt, fühlt sich ihre 94-jährige Nachbarin Elise bestätigt: “Dat Frollein Kubitschek hat keen Charakter.” Charlotte hingegen nennt die meckernde Alte nur “die fiese Elise”. Als das Haus luxussaniert werden soll, müssen sich die beiden Streithähne zusammenraufen, um sich gegen ihren Vermieter zu verbünden. Schon bald bemerken sie, dass sie nicht nur die Liebe zum Swing teilen, sondern Elise verrät Charlotte auch ein Geheimnis, das ihr Leben für immer verändert.

Scheinwerfen

Humorvoll abgründig und mit realistischer Prägnanz erzählt Giuliano Musio von der fatalen Macht der Erinnerung. Das „Scheinwerfen“ vererbt sich in der Familie Weingart seit Generationen und wurde für einige von ihnen inzwischen zur guten Lebensgrundlage. Durch bloße Berührung können die Weingarts verschüttete Erinnerungen anderer Menschen sehen. Aber was als Geschäft gut funktioniert, wird für die Beteiligten mehr und mehr zur persönlichen Falle. Eine Gabe wird zum Fluch, Erinnerungen werden zum Verhängnis.

Wisch und Weg. Ein Buch über das Putzen

Maria Antas' Reise in die Welt des Putzens beginnt in der Kindheit. Als mit Eimer und Schrubber hantiert wurde, die Mutter den Boden noch auf Knien scheuerte, der Teppichklopfer aus Weidenholz zum Einsatz kam. Die Teppichstange Kindern als Turngeräte diente. Nach dem Wochenputz am Freitag am Sonntag noch einmal „aufgefrischt“ wurde (meistens vom Vater), weil es ganz normal war, dass unangemeldet Gäste hereinschneiten.

Benjamin Steins Roman “Leinwand” nun auf Französisch

Wir freuen uns sehr, dass Benjamin Steins Roman “Leinwand” nun auf französisch  erschienen ist. “Canevas” heißt der Titel im Verlag Gallimard.

Bekenne deine Schuld

Lisa Wild ist ihr schlechtes Karma endlich los. Denn als im Nachbarort zwei Männer ermordet werden, ist es ausnahmsweise einmal nicht sie, die die Toten entdeckt. Lisa hat keine Lust mehr auf Ermittlungen, und obwohl alles auf einen Serienmörder hindeutet, möchte sie mit dem Fall rein gar nichts zu tun haben. Doch kurz darauf lockt eine anonyme SMS sie in das Gartenhäuschen ihres Nachbarn – und prompt findet sie dort die dritte Leiche! Kennt Lisa den Mörder etwa persönlich?Bekenne deine Schuld

Idiotensicher

Nach einem Drogenfund wird die Freundschaft dreier Jungen auf eine harte Probe gestellt – Ein spannendes Debüt im Hanser Verlag

Susanne Hanikas Krimis jetzt als Weltbildausgabe

In Ewigkeit, Amen / Und bitte für uns Sünder / Und führe uns nicht in Versuchung Drei Lisa Wild Oberbayern-Krimis in einem Paket nun bei Weltbild erschienen.   In Ewigkeit, Amen Von Mördern, Metzgern und Messdienern Wenn die Verwendung von Fertigsuppen eine Sünde ist, Weihwasser in Limoflaschen abgefüllt wird und Bratwürstel nur an bestimmten Tagen auf den Tisch kommen, lässt das auf eigenwillige kirchliche Sitten schließen. Doch hätte das niemanden gestört, wäre da nicht der Tote an der Orgel gewesen … Und bitte für uns Sünder Ausgerechnet beim Kirchputz stößt die Journalistin Lisa Wild auf eine Kiste mit menschlichen Knochen. Gleich wird gemunkelt, es müssten die Gebeine des heiligen Ignaz sein, und schon bald planen der Gastwirt und der Metzger die Vermarktung der Reliquien. Bevor die Dorfbevölkerung auf dumme Gedanken kommt, kümmert sich Lisa lieber selbst um den Fall – zumal ihr Freund, der Hauptkommissar, die Sache nicht sonderlich ernst nimmt. Doch dann verschwindet auf einmal der alte Ernsdorfer, der eigentlich viel zu gebrechlich ist, um zu verschwinden, und wenig später erhält Lisa einen Drohbrief … Und führe uns nicht in Versuchung Eine Leiche kommt selten allein … Lisa Wild hätte sich wirklich eine Menge Ärger sparen können, wäre sie…

Sarah Diehl in der Zitty

Sarah Diehls Buch “Die Uhr, die nicht tickt” ist Anlass zur aktuellen Coverstory des Berliner Stadtmagazins zitty.

“Geschwister” – Neue Auflage

Susann Sitzlers Sachbuch über Geschwister erscheint nun in der vierten Auflage.  

brigitte heft bild dossier

Sarah Diehl in der Brigitte

Das BRIGITTE Magazin (Nr. 23) nimmt das Buch von Sarah Diehl 'Die Uhr, die nicht tickt' zum Anlass, um ein ganzes Dossier zum Thema gewollte Kinderlosigkeit in ihrem aktuellen Heft zu veröffentlichen. Wir freuen uns.

Susann Sitzler

Susann Sitzler bei “Fröhlich lesen” im MDR

Susann Sitzler war zusammen mit Charlotte Link zu Gast in der Fernsehsendung von Susanne Fröhlich. Sie stellte ihr aktuelles Buch “Geschwister – die längste Beziehung des Lebens” vor. In der Mediathek können Sie den Beitrag npocheinmal anschauen.

Susann Sitzlers “Geschwister” im Schweizer Radio

“Ein Kaleidoskop, das sich fast wie ein Krimi liest. Und obendrein das Nachdenken über die eigene Familie unweigerlich nach sich zieht.” – sagt Cornelia Kazis vom Radio SRF2 Kultur Zum ganzen Artikel geht es hier.

Sarah Diehl

Lesetermine von Sarah Diehl in Frankfurt am Main, Graz, Wien und Berlin

    Die nächsten Lesungstermine mit Sarah Diehl und “Die Uhr, die nicht tickt”:   14. Januar 2015 | 19 Uhr | Graz KPÖ-Bil­dungs­zen­trum La­ger­gas­se 98a 8020 Graz  15. Januar 2015 | 19  Uhr | Wien Chicklit Buchladen Kleeblattgasse 7 1010 Wien 28. Januar 2015 | 19.30 Uhr | Berlin Bar Tristeza Pannierstr. 5 12047 Brelin  

Susanne Schädlich im Interview beim Kulturfrühstück in hr2-Kultur

Susanne Schädlich sprach über ihren Roman “Herr Hübner und die sibirische Nachtigall” am Sonntag, den 7. Dezember beim Kulturfrühstück des hr2-kultur. Hier können Sie das Interview nachhören.  

Sarah Diehls “Die Uhr, die nicht tickt” im WDR3 und Deutschlandradio Kultur

Im WDR 3 hat Elisabeth Nehring das Buch “Die Uhr, die nicht tickt” von Sarah Diehl besprochen. Der schöne Beitrag hier zum Nachhören. Im Deutschlandradio Kultur hat Sarah Diehl dagegen mit Britta Sembach diskutiert. Dieser Beitrag ist hier nachzuhören.

Sarah Diehl

Sarah Diehl in Nigeria

Sarah Diehl war zu Gast beim Goethe-Institut in Lagos, Nigeria, um über ihre Arbeit als Autorin zu sprechen.

Tom Schulz

Tom Schulz erhält Kunstpreis

Tom Schulz erhält für "Innere Musik" den Lotto Brandenburg Kunstpreis für den Kulturrraum Berlin und Brandenburg.

Das grüne Gewissen

“Das Grüne Gewissen” in der Berliner Zeitung

"Möller erzählt und analysiert kundig und nie verächtlich, spitzt zu, ohne zu vereinfachen, und relativiert, ohne zu verharmlosen. Am Ende steht ein Aufruf zu mehr Gelassenheit und weniger Überheblichkeit in der Beziehung zur Natur."

Anselm Neft

Anselm Neft schreibt über Liebeskummer

In der Oktober-Ausgabe von Das Magazin widmet sich unser Autor Anselm Neft dem Thema Liebeskummer.

Frankfurt 2013: Susan Bindermann diskutiert die Digitalisierung der Branche

Während der Frankfurter Buchmesse, die in diesem Jahr vom 9. bis 13. Oktober stattfand, nahm Susan Bindermann an einer Podisumsdiskussion zum Thema "Die Auswirkungen der Digitalisierung auf Buch und Gesellschaft" teil. In Halle 4.2 diskutierten Zoë Beck (Autorin und eBook-Verlegerin), Detlef Bluhm (Börsenverein, Landesverband Berlin-Brandenburg) und Susan Bindermann gemeinsam mit Moderatorin Katja Splichal (Ulmer, LOG.OS).

Michaela Hansen

Michaela Hansen unterwegs

Im November hat unsere Autorin ihr soeben veröffentlichtes Buch "Granny Aupair" (Co-Autorin Eva Goris) vorgestellt.

Benjamin Stein

Benjamin Stein bei NDR Kultur kontrovers

Stein debattierte die Frage, ob wir in einer zunehmend digitalen Welt zu Opfern oder Nutzern werden.

Nellja Veremej erhält Adelbert-von-Chamisso-Preis

Unsere Autorin wird für ihr Debüt "Berlin liegt im Osten", das in diesem Jahr auch schon für den Deutschen Buchpreis nominiert worden war, ausgezeichnet. Wir gratulieren!

“Granny Aupair” in der Presse

Die Hamburger Morgenpost hat Agatha Martin interviewt, eine "Granny Aupair". Sie sagt über das von Michaela Hansen vor vier Jahren ins Leben gerufene Projekt: "Das Ganze ist eine riesige Bereicherung". Vor kurzem hat Michaela Hansen ein Buch zu Ihrer Vermittlungsagentur veröffentlicht, gemeinsam mit Eva Goris. Hier erzählt sie von ihrer Erfolgsgeschichte und davon, wie sie in den letzten Jahren mehr als 500 Frauen in die ganze Welt erfolgreich vermittelt hat.

Log.os – eine Alternative zu Amazon?

So titelte der Berliner Tagesspiegel, der zuletzt über Log.os berichtete, ein Projekt, das dem Marktriesen Amazon den Kampf erklären will und zwar als gemeinnützige Plattform, auf der E-Books gekauft und geliehen werden können. Allerdings, das ist das besondere, ohne jede Gewinnmaximierungsstrategie auf Seiten der Betreiber. Ein ambitioniertes, spannendes Projekt, an dessen Umsetzung Susan Bindermann zusammen mit den elf anderen Mitgliedern des Gründungsteams intensiv beteiligt ist.

Nellja Veremej

Nellja Veremej in Leipzig

Im Rahmen der Leipziger Buchmesse hat Nellja Veremej, zuletzt für den Deutschen Buchpreis nominiert, an Lesung und Gespräch teilgenommen.

Sarah Diehl

Sarah Diehl in einer Anthologie

Sarah Diehl veröffentlicht neuen Text zum Thema "Was hat der Holocaust mit mir zu tun?" und ist wieder unterwegs, um aus ihrem Roman Eskimo Limon zu lesen.

Buchpremiere von Tom Schulz

Im März hat Tom Schulz gemeinsam mit Co-Autor Björn Kuhligk die Neuveröffentlichtung "Wir sind jetzt hier: Neue Wanderungen durch die Mark Brandenburg" in Berlin vorgestellt. In ihrem neuen Buch widmet sich das Autorenduo der legendären Mark Brandenburg. Sie sind, Fontane im Rucksack, auf Entdeckungstour gegangen: Ob Schloss oder Kirche, ein stillgelegtes Atomkraftwerk, der Spreewald oder ein Kürbisdinosaurier – die Autoren sehen genau hin.

Michaela Hansen

Granny Aupair in der Presse

Als Oma noch einmal auf große Reise gehen? Auch das Hamburger Abendblatt hat nun über "Granny Aupair" berichtet, das (Buch-)Projekt von Michaela Hansen.

Nellja Veremej gewinnt Chamisso-Förderpreis

Soeben hat Nellja Veremej den Chamisso-Förderpreis für Ihr Debüt "Berlin liegt im Osten" erhalten. Darüber berichtete nicht nur Bayern 2. Auch das Deutschlandradio Kultur hat zuletzt den vielgelobten und für den Deutschen Buchpreis nominierten Roman besprochen: "Nellja Veremej ist ein vielschichtiges Debüt gelungen. Es geht darin auch um Lebensentwürfe und um das Ankommen und Einfinden im vermeintlichen Paradies."

Friedrich-Hölderlin-Preis für Nellja Veremej

Die Preisträgerin in diesem Jahr wird neben Peter Stamm ausgezeichnet, und zwar für Ihr Bestseller-Debüt "Berlin liegt im Osten". Die Friedrich-Hölderlin-Jury bezeichnet den Roman als eine "kunstvolle Komposition", einen Roman von "hoher literarischer Qualität" mit einer "alltagsgenauen und einfühlsamen" Sprache - ein Debüt also, das "den Leser mitnimmt und nicht loslässt".

Nellja-Veremej-News

Nellja Veremej stellt ihre Lieblingsbuchhandlung vor

Bei börsenblatt online berichtet die Autorin, wie sie unverhofft im sächsischen Freiberg ihre Lieblingsbuchhandlung fand.

Trailer zum neuen Thriller von Jörg Liemann

Im Mai ist es soweit: Jörg Liemanns neuer Thriller erscheint, temporeiche und spannende Unterhaltung mit einer beängstigenden Geschichte - Ein Chirurg am OP-Tisch weiß plötzlich nicht mehr, was er tun muss. Ein Pilot hat vergessen, wie er fliegen soll. Rätselhafte Vorfälle häufen sich und breiten sich unaufhaltsam aus. Alexander Mehrow ist dem tödlichen Virus auf der Spur. Dabei wird er allerdings nicht nur von der Regierung behindert, schon bald ist auch er selbst betroffen, und ihm bleibt nicht viel Zeit, das Geheimnis der erschreckenden Epidemie zu lüften. Neugierig geworden? Dann schaut euch den Trailer zum Buch an!

Susan Bindermann

Moderation beim Europäischen Festival des Debütromans

Zum 12. Mal findet bereits das Festival des Debütromans in Kiel statt - moderiert in diesem Jahr von Susan Bindermann.

Sarah Schmidt

Ein Tonne für Frau Scholz: Ein “packender Generationenroman”

Mit der Neuen Westfälischen Zeitung sprach Sarah Schmidt über ihren Roman.

“Eine Tonne für Frau Scholz” ist auf der Hotlist 2014

Wir freuen uns, dass unsere Autorin Sarah Schmidt mit ihrem im Verbrecher Verlag erschienenen Roman "Eine Tonne für Frau Scholz" zu den zehn besten Büchern aus unabhängigen Verlagen auf der Hotlist 2014 gehört! Am Freitag, den 10. Oktober, findet die Verleihung der Hotlistpreise im Literaturhaus Frankfurt statt. Verlage können den mit 5000 Euro dotierten Hauptpreis sowie den mit einem Druckgutschein der Freiburger Graphischen Betriebe in Höhe von 4000 Euro dotierten Melusine-Huss-Preis erhalten.

Vertretung von uitgeverij cossee nach Deutschland

Wir haben die Ehre und das Vergnügen, nun den renommierten Cossee Verlag aus den Niederlanden nach Deutschland zu vertreten.

Jubelnde Rezension zu “Helden in Schnabelschuhen”

“Helden in Schnabelschuhen ist ein großartiger Roman. Sollten die Archivare der Gegenwart dazu tendieren, ihn als Spätausläufer der „Popliteratur“ zu verorten, zeigt er in seiner vollkommen organischen Symbiose aus subkulturellem Gemälde, pointiert kurzweiliger Fabulierlust und intellektueller Potenz lediglich, dass immer schon alles „Popliteratur“ war, was kulturelle Vorlieben und habituelle Spleens geschickt dazu nutzte, um Menschen und Milieus treffend zu charakterisieren.” Oliver Uschmann über Anselm Nefts Roman “Helden in Schnabelschuhen”. Hier geht es zum gesamten Artikel.

Buchtrailer! Tanja Schurkus’ “Die Dichter des Teufels”

Der historische Roman “Die Dichter des Teufels” unserer Autorin Tanja Schurkus hat einen Buchtrailer. Hier können Sie ihn entdecken!  

Susann Sitzlers “Geschwister” im Blog von Andrea Behnke

Die Autorin, Journalistin und Bloggerin Andrea Behnke hat Susann Sitzlers Buch "Geschwister" rezensiert. Und wie wir ist sie von dem Buch angetan. Wir freuen uns!

Susan Bindermann

Moderation auf der Frankfurter Buchmesse

Am 11. Oktober um 12 Uhr stellt der finnische Autor Johan Bargum im Gespräch mit Susan Bindermann seinen Roman “Septembernovelle” im Finnland-Pavillon (Café. Stage., Forum, Ebene 1) auf der Frankfurter Buchmesse vor. Zwei Männer, die beide mit derselben Frau verheiratet waren, begeben sich auf eine gemeinsame Segeltour. Nur einer von ihnen kehrt zurück. Ein Krimi, könnte man meinen. In Johan Bargums „Septembernovelle“ geht es um die letzte gemeinsame Segeltour zweier Freunde, die Frau, die beide Männer miteinander verband und voneinander trennte, und schließlich um das Verschwinden eines Freundes.