Andreas Möller

wurde 1974 in Rostock geboren. Er promovierte 2005 an der Humboldt-Universität über die deutsche Liebe zur Natur – und den gesellschaftlichen Widerstand gegen Wissenschaft und Technik. Bis 2011 leitete er den Bereich Politik- und Gesellschaftsberatung der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech). Heute ist er in der Wirtschaft tätig. 2009 erschien sein erstes erzählendes Sachbuch zum Thema Natur, “Traumfang. Eine Geschichte vom Angeln”, bei Ullstein. 2013 erschien sein viel beachtetes zweites Sachbuch “Das grüne Gewissen. Wenn die Natur zur Ersatzreligion wird” (Hanser). Im April 2013 war “Das Grüne Gewissen” SWR-2 “Buch der Woche”.

Pressestimmen

Barbara Weitzel, Berliner Zeitung (27. September 2013):

“Möller erzählt und analysiert kundig und nie verächtlich, spitzt zu, ohne zu vereinfachen, und relativiert, ohne zu verharmlosen. Am Ende steht ein Aufruf zu mehr Gelassenheit und weniger Überheblichkeit in der Beziehung zur Natur.”

Beatrix Langner, WDR3:

Möllers Debüt lässt “durch poetische Nüchternheit, Genauigkeit der Beschreibung und Tiefenschärfe eine Menge Bücher gleichaltriger Autoren […] weit hinter sich.”

Sabine Fröhlich, SWR2 Forum Buch (14. April 2013):

“Ein unbequemes und notwendiges, dazu sehr gut zu lesendes Buch, das viel Raum lässt für neue Gedanken.”

Christoph Schwennicke, Cicero (März 2013):

“Das nachdenkliche Buch […] ist wohltuend, weil es aus einer grundsätzlichen Empathie heraus viele berechtigte Fragezeichen anbringt an dem, was manche die Ökodiktatur nennen.”