Juliane Liebert

wurde 1987 in Halle an der Saale geboren. Ihr Leben verlief im Großen und Ganzen ziemlich langweilig. Sie hat seit ihrem 17 Lebensjahr verschiedentlich Lyrik und Kurzprosa publiziert, bekam dann aber jahrelang den Arsch nicht hoch. Sie ging schließlich nach Berlin zum VICE Magazine, wo sie eine Weile als Redakteurin arbeitete.

2013 veröffentlichte sie “Wer braucht eine Freundin, wenn er einen Todesstrahl haben kann”, einen Kurzgeschichtenband.

Pressestimmen

Jury Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis 2011:

“Juliane Liebert erhält einen der beiden Wolfgang-Weyrauch-Förderpreise […] für gewagte, erstaunliche und auch erstaunlich befreiende Gedichte, die Bilder abwerfen wie andere Ballast, die so sich und uns erleichtern: als träfe Identität auf eine rotierende Discokugel. Gedichte, die gegen die Überanstrengung von Körpern und ihren Rollen eine Ausgelassenheit setzen, die durchaus Züge von Verzweiflung hat – aber eine Verzweiflung, die mit Mut, Wut und Witz balanciert ist.”