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Wei Zhang wurde 1964 in der chinesischen Stadt Chongqing geboren. Sie studierte an der Fremdensprachen-Universität Sichuan in Chongqing Anglistik. Nach zwei Jahren in den USA lebt sie nun seit 1990 als Übersetzerin und Kulturmanagerin in der Schweiz. 2006 publizierte sie im NZZ Verlag Libro ihr erstes Buch “Zwischen den Stühlen: Geschichten von Chinesinnen und Chinesen in der Schweiz”. Für das NZZ-Feuilleton schreibt sie regelmäßig über China. “Eine Mango für Mao” ist ihr erster Roman.

Pressestimmen

Judith Suchanek, polylog:

“Die Autorin Wei Zhang, selbst Chinesin (…), hat in ihrem Buch 21 Interviews mit Landsleuten gesammelt, die ebenfalls als so genannte ‘Überseechinesen’ mit unterschiedlicher Herkunft (Festland-China, Taiwan, Singapur etc.) seit vielen Jahren in der Schweiz leben. Dem Leser werden in diesem Portraitpotpourri Einblicke in deren verschiedene Lebens- und Denkwelten gewährt, die zum Teil stark divergieren aufgrund unterschiedlicher Bildungsniveaus, Charaktere oder anderer Vorerfahrungen dennoch immer wieder Parallelen aufweisen, die in der Basis der ihnen gemeinsamen Wertesysteme wurzeln. (…) Der Umstand, dass viele der in die Schweiz oder den Westen immigrierten Chinesen nicht mehr in ihrer Heimat zurückgehen, spricht für sich und steht dem chinesischen Sprichwort entgegen, in dem es heißt: ‘Das vom Baum gefallene Blatt kehrt zur Wurzel zurück.'”