Und bitte für uns Sünder

Ausgerechnet beim Kirchputz stößt die Journalistin Lisa Wild auf eine Kiste mit menschlichen Knochen. Gleich wird gemunkelt, es müssten die Gebeine des heiligen Ignaz sein, und schon bald planen der Gastwirt und der Metzger die Vermarktung der Reliquien. Bevor die Dorfbevölkerung auf dumme Gedanken kommt, nimmt Lisa den Fall lieber selbst in die Hand – zumal der Hauptkommissar, der dummerweise zugleich ihr Freund ist, die Sache nicht sonderlich ernst nimmt. Doch dann verschwindet auf einmal der alte Ernsdorfer, der ehemalige Bürgermeister, der eigentlich viel zu gebrechlich ist, um zu verschwinden, und wenig später erhält Lisa einen Drohbrief …

Krimi, Taschenbuch
Piper 2012

Pressestimmen

Bizz! Magazin:

“Genialer Krimi […], äußerst amüsant erzählt […], spannend und witzig bis zum Schluss.”

Offenbach-Post:

“Hanikas Beschreibung einer zeitgenössischen bayerischen Dorfgemeinschaft ist böse und liebenswert zugleich.”