Pelny-Buch

Wir müssen nur noch die Tiere erschlagen. Gedichte

Marlen Pelnys Gedichte sind wie Bleistiftzeichnungen alltäglicher Räume, in denen Details der Schwerkraft widersprechen. Sie macht Schnappschüsse von der Wirklichkeit, die uns zeigen, was wir wahrnehmen könnten, würden wir uns nur öffnen und einmal genau hinschauen. Wir könnten den »Jetlag vor dem Atomkraftwerk« spüren, reisten »ans andere Ende der Zeit« und wenn im Radio »Nachrichten kämen, würden wir tanzen«.

Lyrikband, 80, Klappenbroschur
Voland & Quist 2013

* Hinweis: Dieser Titel wurde nicht durch die agentur literatur betreut.

Pressestimmen

lit.Borken:

“Mit einem ungewöhnlichen Gedichtband und Hörbuch nimmt uns die Lyrikerin Marlen Pelny für Augenblicke die liebgewonnene Brille vom Gesicht. Ihre Gedichte sind vertont, ihre Worte berühren unser Innerstes.”

Deutschlandradio Kultur:

“Alltägliches wird durch die Augen der Lyrikerin zu leisen Bildern voll lauter Leidenschaft. Beklemmend, die Gefühle. Weitläufig, die Architekturen, traurig, melancholisch.”

EinsLive:

“Man möchte eigentlich alles zitieren. […] Das ist unprätenziös, das ist humorvoll, das ist catchy. ›Wir müssen nur noch die Tiere erschlagen‹ ist ein verdammt gutes Buch.”