Scheinwerfen

“Eine Familienpraxis, die therapeutisch arbeitet, ist zunächst nichts Ungewöhnliches im Großstadtgetriebe Berns. Doch die therapeutischen Maßnahmen sind alles andere als gewöhnlich: Durch bloßes Berühren ihrer Patienten ist es der Familie Weingart möglich, verschüttete und verdrängte Erinnerungen wie eine Filmsequenz vor ihrem inneren Auge zu sehen. Das Geschäft mit der Gabe des “Scheinwerfens” läuft. Doch unerwartet taucht ein unehelicher Sohn des verstorbenen Vaters auf. Und was ist mit der Cousine Sonja, die nach der Behandlung eines Patienten so seltsam auf die Familie reagiert? Der eigenen Erinnerung möchte sich keiner in der Familie stellen und ein tiefer Abgrund tut sich auf. Mit diesem
Debüt ist dem jungen Schweizer eine wunderbar erzählte Story geglückt, die zwischen Realität und Übersinnlichem wie selbstverständlich hin und her schwingt. Voller Humor, der nie ins Slapstickartige abgleitet und trotzdem Raum für die leisen Töne lässt, entfaltet der Autor seine unterschiedlichen Charaktere. Eine bis zur letzten Seite spannende Geschichte, die für alle Bibliotheken sehr empfohlen werden kann.”
Gabriele Fachinger
EKZ-Informationsdienst

 

“Freude am Außergewöhnlichen und Spaß an skurrilen Geschichten, das sollte der Leser des Debütromans von Guliano Musio mitbringen, um der lebendig erzählten und stets abwechslungsreich gestalteten Geschichte folgen zu können. ”
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“Was für ein Debüt! Was für eine Story! Was für ein Vergnügen! Der Schweizer Autor Giuliano Musio erzählt in Scheinwerfen eine abstruse, spannende und gefühlvolle Geschichte, die völlig unglaubwürdig ist und dabei doch absolut realistisch erscheint. ”
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